Aktuelles

 

Aus der Werkstatt eines Schriftstellers

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PORTRÄT-INTERVIEW 2018

Mehrere Monate stand Kulturredaktor Rico Bandle mit Schriftsteller E.Y. Meyer in Kontakt, bis er ihn endlich treffen konnte. Meyer gehört zu den Schwergewichten der hiesigen Literaturszene, stand sogar schon mal auf der offiziellen Nominationsliste für den Nobelpreis. Vor einigen Wochen hat es dann endlich geklappt: Die beiden verabredeten sich in der Bar des Berner Kursaals, tranken Gin Tonic und diskutierten einen Nachmittag lang über Bücher, die Schweiz, über Meyers Freunde Frisch und Dürrenmatt und über seine politische Einstellung, die so gar nicht jener entspricht, die man von einem Kulturmenschen erwarten würde. Begegung mit einer der markantesten Stimmen der Schweizer Literatur.

» Weltwoche Nr. 29, 2018


ZUM 70. GEBURTSTAG VON E. Y. MEYER
AM 11. OKTOBER 2016
ERSCHEINT SEIN ROMAN „IN TRUBSCHACHEN“
IN EINER ITALIENISCHEN ÜBERSETZUNG

Seit seinem Erscheinen 1973 hat sich E. Y. Meyers erster Roman nicht zuletzt auch deshalb zu einem Kultbuch entwickelt, weil er der einzige deutschsprachige Roman ist, der ganz in der „man“-Form geschrieben ist.

Kongenial übersetzt hat ihn nun, nachdem es bereits eine französische und eine rumänische Übersetzung gibt, Sarina Reina ins Italienische.

ADV Publishing House, Lugano
ISBN 978-88-7922-130-6


E.Y. MEYER - APOTHEOSE

BUCHPREMIERE

Donnerstag, 28. Mai 2015, 19.00 Uhr
Alpines Museum der Schweiz, Helvetiaplatz 4, Bern

„Apotheose“, der Titel von E. Y. Meyers neuem Roman, heisst „Vergöttlichung“. Ein Mensch oder eine Sache wird zu einem Gott erhoben.
Die Frage, die sich heute stellt, ist, ob jeder Mensch sich zu einem Gott erheben will, ob die Menschheit sich als eine gottähnliche Spezies sehen will.
Oder ob es nicht darum gehen sollte, dass die Menschen menschlicher werden als sie es heute sind oder sein können.

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Auch die Schweiz befindet sich in einem rasanten Wandel zu etwas Neuem. Die Frage, um die es in dem Roman geht, ist, ob das reichgewordene Land um die Jahrtausendwende seine Apotheose erreicht hat. Einen göttlichen Status?
Gespiegelt und reflektiert wird diese Zeit vor und nach der Jahrtausendwende in der Geschichte eines Schweizer Männerclubs, der sich „Club Freitag der Dreizehnte“ nennt.
Dreizehn Männer treffen sich an jedem Freitag, der ein Dreizehnter ist. Zunächst an einem immer wieder anderen Ort. Schliesslich einmal im Jahr immer in dem zum Hotel umgewandelten Ritterhaus „Chasa de Capol“ jenseits des Ofenpasses in Santa Maria im schweizerischen Val Müstair.

„Apotheose“ und der Roman „Wandlung“, der 2012 erschienen ist, bilden E. Y. Meyers „Diptychon zur Jahrtausendwende“.
„Wandlung“ umfasst die Zeit vom Zusammenbruch der Sowjetunion, dem Sieg des Kapitalismus über den Kommunismus, bis zur Jahrtausendwende.
„Apotheose“ die Zeit von der Jahrtausendwende bis zur ersten grossen Krise des siegreichen Kapitalismus, der Finanzkrise von 2008.
Mit „Wandlung“ ist letztlich die sich im Gang befindende Verwandlung der natürlichen Umwelt auf dem Planeten Erde in eine reine Kunstwelt gemeint, in eine Welt, die nur noch aus künstlichen Gebilden besteht. Und *Apotheose“ bedeutet bei E. Y. Meyer nicht einseitige Verherrlichung und Verklärung. Das Apotheose-Phänomen ist bei ihm im Gegenteil mehrschichtig und mit ironischen Untertönen durchsetzt.
Nach dem Erscheinen von „Wandlung“ meinte Hubert Spiegel von der FAZ: „Man könnte sagen: E. Y. Meyer ist einer der letzten Apostel der Aufklärung.“

E.Y. Meyer
Apotheose
Roman zur Jahrtausendwende
296 Seiten, gebunden,
mit Schutzumschlag
CHF 34.–
ISBN 978-3-7272-1442-4

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Der Eintritt ist frei, aber wir bitten Sie, sich anzumelden, denn die Platzzahl ist limitiert.

Nach der Buchpremiere sind Sie herzlich zum Apéro eingeladen.

Stämpfli Verlag
Tel. 031 300 63 92
www.staempfliverlag.com
Anmeldung via E-Mail

Weitere Informationen: Alpines Museum


E.Y. MEYER - WANDLUNG

BUCHPREMIERE

Mittwoch, 22. August 2012, 19.30 Uhr
im Forum Altenberg, Altenbergstrasse 40, Bern

Der mehrfach preisgekrönte Deutschschweizer Schriftsteller wirft in seinem neuen Roman einen Blick in das Uhrwerk Schweiz im Übergang zum 21. Jahrhundert.

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Ein Club von dreizehn Männern trifft sich an Orten, die mit Wandlungen und mit wichtigen Persönlichkeiten in den letzten Jahrhunderten zusammenhängen, zum Beispiel auf der St. Petersinsel im Bielersee, wo Jean-Jacques Rousseau als verfolgter Emigrant gelebt hat, oder auf der Ufenau im Zürichsee, die mit der Gestalt des Humanisten Ulrich von Hutten verbunden ist.

So entfaltet sich ein mehrstimmiger Reisebericht – ein Bericht von einer Reise durch Raum und Zeit; ein sozial- und geistesgeschichtliches Panorama, verknüpft mit Leben und Denken der dreizehn Clubmitglieder.

E.Y. Meyer
Wandlung
Roman zur Jahrtausendwende
264 Seiten, gebunden,
mit Schutzumschlag
CHF 39.–
ISBN 978-3-7272-1269-7

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Der Eintritt ist frei, aber wir bitten Sie, sich anzumelden, denn die Platzzahl ist limitiert.

Nach der Buchpremiere sind Sie herzlich zum Apéro eingeladen.

Stämpfli Verlag
Tel. 031 300 63 92
www.staempfliverlag.com
verlag@staempfli.com

forum altenberg
Tel. 031 332 77 60
www.forumaltenberg.ch
info@forumaltenberg.ch


Pressestimmen

»Er ist ein melancholischer Moralist, kein dröhnender Apokalyptiker, ein Mahner, kein Bussprediger, ein sorgenvoller Beobachter unserer Modernisierungsprozesse und ein Fortschrittsskeptiker, der wie ein guter Buchhalter immer ein Auge darauf hat, was uns all das kostet, was wir glauben, uns leisten zu müssen. Dabei geht es ihm nicht um Geld: Die Unkosten, die Meyer abwägt, wiegen schwerer und sind mit Gold nicht aufzuwiegen. Es geht ihm um die Schweiz. Und um die Menschheit. Man könnte sagen: E. Y. Meyer ist einer der letzten Apostel der Aufklärung.«
Hubert Spiegel von der FAZ in "Die Weltwoche" Nr. 32, 12

»Sätze der Beobachtung werden zu Zeichen an der Wand«
Christoph Bopp in "Aargauer Zeitung" vom 31.7.12

»Immer am Freitag, dem Dreizehnten«
Urs Bugmann in "Neue Luzerner Zeitung" vom 14.8.12

»Warnung vor einer heiligen Nutte«
Jean-Claude Galli in "Berner Bär" vom 14.8.12

»Rufer in der Wüste: Ein Mann wie Meyer schielt nicht auf die Vorgaben des Marktes - er bleibt sich treu.«
Beatrice Eichmann-Leutenegger in "Neue Zürcher Zeitung" vom 28.0.12

» Weltwoche vom 9.8.12 (PDF)
» Berner Bär vom 14.8.12 (PDF)
» Neue Luzerner Zeitung vom 14.8.2012 (PDF)
» Aargauer Zeitung vom 31.7.2012 (PDF)
» NZZ vom 28.10.12 (PDF)
» Kritik oder Verriss? Sprachkreis Deutsch - Mitteilungen Nr. 3+4/2012 (PDF)


Archiv von E. Y. Meyer im Schweizerischen Literaturarchiv

E.Y. Meyer, mehrfach preisgekrönter Deutschschweizer Schriftsteller und unlängst gar für den Nobelpreis vorgeschlagen, hat die Dokumente seines Schaffens ins Schweizerische Literaturarchiv gegeben.

» SCHWEIZERISCHE NATIONALBIBLIOTHEK NB (Januar 2012)


TEILNAHME AN DEN SAAS-FREAK-TAGEN
IM SEPTEMBER 2011

"Der Weltgeist auf Stippvisite"

» Walliser Bote vom 19.9.11 (JPG)


ZWEI GROSSE INTERVIEWS

"Wir arbeiten am Aussterben unserer Art"

» DIE ZEIT vom 1. 6.11 (PDF)

"Draussen tobt ein Krieg gegen die Natur"

» Berner Zeitung vom 4. 6. 11, Teil 1 (PDF)
» Berner Zeitung vom 4. 6. 11, Teil 2 (PDF)


NEU: GOTTHELFS RITT

Neu als Taschenbuch der Gotthelf-Roman "Der Ritt"
mit leicht verändertem Titel - und mit einem neuen Nachwort des Autors sowie einer Zeittafel
Lenos Pocket 145, CHF 15.--

Im Gedenkjahr 2004 erschien E. Y. Meyers Gotthelf-Roman im Folio Verlag Wien und Bozen unter dem Titel „Der Ritt. Ein Gotthelf-Roman“. Diesen Roman gibt nun der Lenos Verlag als Taschenbuch mit leicht abgeändertem Titel – „Gotthelfs Ritt. Roman aus dem Emmental“ – neu heraus. Diese Neuausgabe enthält zwei wertvolle Ergänzungen, nämlich ein Nachwort von E. Y. Meyer „JEREMIAS GOTTHELF DAMALS UND HEUTE“ und eine Zeittafel. Das Nachwort beleuchtet auf Grund intensiver Quellenstudien die Lebenssituation des jungen Bitzius und mündet in eine Betrachtung darüber, wie bestürzend aktuell Gotthelfs Bilder und Gedanken sind, so man sie unvoreingenommen und aufmerksam liest. Beides, Nachwort und Zeittafel, bieten Leserinnen und Lesern, die sich bisher mit Gotthelf nicht vertraut gemacht haben, hilfreiche Aufschlüsse zum besseren Verständnis des Romans.

Pressestimmen

»Meyer zeigt ein neues Gotthelf-Bild auf, das eines jungen Rebellen, der immer wieder aus seinem Paradies vertrieben wurde und in dessen Leben der Ritt nach Lützelflüh eine grosse Wende darstellte.«
Neue Zürcher Zeitung

»Eine ungemein suggestive und kraftvolle Prosa, zu der man jeden Leser nur beglückwünschen kann.«
Adolf Muschg

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E. Y. Meyers Abschied vom Brünnen-Gut

Der Schriftsteller E. Y. Meyer muss das alte Herrenhaus des Brünnen-Guts verlassen, in dem er seit 26 Jahren wohnt und arbeitet. Um das Haus herum wurde in den letzten Jahren nicht nur ein Park, sondern auch ein neuer Stadtteil in Rekordgeschwindigkeit aus dem Boden gestampft. Meyer wird die Wohnung im Herrenhaus bis Ende 2011 verlassen müssen. Die Stadt Bern will das denkmalgeschützte Gebäude umfassend sanieren und in eine Tagesschule umfunktionieren. Das Walten der Bagger vor seinen Fenstern sieht Meyer als Episode im Krieg der Menschen gegen die Natur. Was keinen unmittelbaren Nutzen habe, werde dabei vernichtet.

» Bund vom 31.7.10 (PDF)
» BZ vom 16.8.10 (PDF)
» Migros-Magazin 52 vom 27.12.10 (PDF)


«Jedi Gschicht het ihri Zyt . . .»

» Bund vom 31.1.09

» Bund vom 31.1.09, Artikel von A. Sury Teil 1 (PDF)
» Bund vom 31.1.09, Artikel von A. Sury Teil 2 (PDF)
» Bund vom 31.1.09, Artikel von A. Sury Teil 3 (PDF)


NEUJAHRSBLATT 2009

In der ersten Ausgabe des neuen Jahres veröffentlicht "Die Weltwoche" eine Umfrage unter Intellektuellen, Schriftstellern, Künstlern zum Thema: Worauf freuen Sie sich 2009 trotzdem? Gibt es ein Ereignis, das Sie trotz der Krise oder gerade wegen der Krise kaum erwarten können?

Meine Antwort: Persönlich freue ich mich darauf, dass ab Februar 2009 mein Roman "In Trubschachen" in der Lenos-Pocket-Reihe des Lenos Verlags Basel wieder in der Originalausgabe greifbar sein wird.

Für die globalisierte Menschheit freue ich mich, dass es dank der Finanz- und Wirtschaftskrise, die für mich Teil einer Weltanschauungskrise ist, ab 2009 nun nicht weiterhin immer noch grössere Katastrophen braucht, bis die Zauberlehrlinge, die sich als "Master of the Universe" gefühlt haben, zur Einsicht gelangen, die Goethe einmal in den Satz fasste: "Alles, was unsern Geist befreit, ohne uns die Herrschaft über uns selbst zu geben, ist verderblich."

Das Zustandekommen der Neuausgabe von "In Trubschachen" ist nicht zuletzt den Menschen zu verdanken, denen der Autor und sein Werk am Herzen liegen und deren Präsenz und Zeitgenossenschaft für den Autor und das Werk wichtig sind.

Was die Änderung der Weltanschauung und Weltwahrnehmung betrifft, so ist dies wohl etwas vom Schwierigsten, vielleicht das Schwierigste, das es für den Menschen gibt. Etwas, das viel Zeit und viele individuelle und gemeinschaftliche Menschenleben braucht.

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HÖRBUCH

EMMENTALER
HEIRATSANTRAG

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im Fau
dass i
di nid
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Als CD veröffentlicht E. Y. Meyer erstmals Gedichte. Vorgetragen von ihm selber und musikalisch begleitet vom renommierten Schweizer Rock-Roots-Gitarristen Hank Shizzoe.
Erstmals ist EYM auch als Sänger zu hören, mit seiner Berndeutschen Version des Klassikers "House Of The Rising Sun" - "D'Sunne im Ämmitau".

Die CD kann für CHF 30.- (inklusive Versandkosten) direkt bestellt werden bei info@audioworks.ch

Erhältlich ist sie auch im Buchhandel (ISBN 978-3-033-01242-4)
oder online bei » www.amazon.com.

58 berndeutsche und hochdeutsche, nachdenkliche, sinnige, hintersinnige, witzige, ironische, ernsthafte, humorvolle, lustige, besinnliche und sinnliche Gedichte mit Musik.

Windows Mediaplayer
» D'Sunnä im Ämmitau zum Reinhören (wma)
» Emmentaler Gastfreundschaft 6 zum Reinhören (wma)

Quicktime
» D'Sunnä im Ämmitau zum Reinhören (mp3)
» Emmentaler Gastfreundschaft 6 zum Reinhören (mp3)

"Ruft zwingend nach mehr."
Roger Anderegg, SonntagsZeitung 14.10.07 (» Ganzer Artikel)

"Die CD nämlich mit all den verschiedenen Texten (inkl Gesang!) ist schlicht ein Bijou"
Hardy Ruoss, Reflexe vom 4.10.07, 11.03 - 11.35, Radio DRS2 (» anhören)

Packt ihn der Blues, gelingen E. Y. Meyer literarische Sternstunden."
Schweizer Illustrierte 30.07.07

Radio DRS1
Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 16.8.07, 17.30 bis 18.00 Uhr
Sonntagsgast: E.Y. Meyer - Berner Autor und Dichter
» Beitrag anhören


CD-TAUFE IM HISTORISCHEN MUSEUM BERN

Mittwoch, 29. August 2007 - Historisches Museum Bern, Helvetiaplatz 5
Beginn 19.30 Uhr (Türöffnung 19 Uhr)

Die Buchhandlung Stauffacher und das Historische Museum Bern präsentieren
E.Y. Meyer liest und singt aus seiner neuen CD "Wo Gott hockt"

Seinen Kultroman "In Trubschachen" würdigt die Ausstellung "Berns Weg in die Moderne" als Pioniertat für das Jahr 1973. Grund genug, die CD-Taufe in den Räumlichkeiten des Historischen Museums Bern stattfinden zu lassen und mit einer Sonderführung durch die Ausstellung zu verbinden.
Im Anschluss Signierstunde mit EYM und Hank Shizzoe, der auch als Sänger zu hören sein wird.

Eintritt CHF 10.-
Vorverkauf: Buchhandlung Stauffacher, Neuengasse 25,
Kasse 2.OG, 031 313 63 63
Oder info@stauffacher.ch (Reservationen bis 27.8.07)


URAUFFÜHRUNG

VerDingt

Ein Theaterstück zum Thema Verdingkinder von E. Y. Meyer

Freilichttheater Moosegg 2007

4. Juli – 18. August 2007

Vorverkauf: www.ticketeria.org
oder Tel. 0900 10 11 12 (Fr. 1.19/Min)
Di bis Fr, 8 bis 14 Uhr

Ausführliche Informationen unter:
www.leu-enterprises.ch

 

„Du chasch nüt, du bisch nüt, us dir gits nüt.“
Sie wurden auf Bauernhöfe abgeschoben, gequält und missbraucht,
sie haben gelitten, geschwiegen und geduldet: die Verdingkinder.



Geschenkgutscheine bei:
LEU ENTERPRISES - 031 951 35 80 (nur Theater)
HOTEL MOOSEGG - 034 409 06 06 (Theater/Essen/Übernachtung)

» Blick 23.6.07 (PDF 287KB)
» Bund 5.7.06 (PDF 367KB)
» Berner Zeitung 6.7.07 (PDF 543KB)
» Mittellandzeitung 6.7.07 (PDF 604KB)
» Blick 6.7.07 (PDF 2MB)
» Sonntagszeitung 15.7.07 PDF 143KB)
» Schweizer Illustrierte 30.7.07 (PDF 1.65MB)


HISTORISCHES MUSEUM BERN

Der Roman „In Trubschachen“ wird vom Historischen Museum Bern als Pioniertat für das Jahr 1973 ausgestellt.

Ein Zeitfries von 1899-2007 präsentiert in der Sonderausstellung „Jungfrau, Hofer und Ragusa – Berns Weg in die Moderne“ für jedes Jahr jeweils eine Berner Pioniertat (vom 1. Mai 2007 bis 6. Januar 2008).


NEUE BESPRECHUNG

"Seite 4", das neue Buchmagazin für die Schweiz, Österreich und Deutschland, in seiner ersten Nummer vom 20. März 2007:

Der Bewohner des Bleistiftgebiets

Doppelgänger oder doch nur alles Einbildung? E. Y. Meyer begibt sich in seiner Erzählung Eine entfernte Ähnlichkeit auf die Spuren Robert Walsers.

"Seite 4" erscheint als Beilage der Schweizer "NZZ am Sonntag", des österreichischen "Kurier" und der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)". Zudem liegt "Seite 4" im Buchhandel der drei Länder aus und ist auf dem Internet abrufbar www.seite-4.ch

» Seite 4 (Buchmagazin) vom 20.3.07 (PDF 139 KB)


DESIGN YOUR LIFE

Ich bin der letzte böse Bub in dieser Halle.
» Sonntagszeitung vom 22.10.06 (PDF 4MB)


EINE ENTFERNTE ÄHNLICHKEIT

Eine Robert-Walser-Erzählung

Zum 50. Todesjahr von Robert Walser

Das Leben des Tagelöhners Loser als eine Erinnerung an Robert Walser – ein meisterliches Vexierbild von E. Y. Meyer

Das Buch
Im Wirtshaus eines Schweizer Dorfes wird der Erzähler Zeuge des Selbstgesprächs eines verschrobenen und angeheiterten Alten, der von Wein, Litern getrunkenen Blutes und von Nierenleiden berichtet.
Tage und Wochen danach noch beschäftigt jener Mann den Erzähler und erinnert ihn an einen anderen, an den 71-jährigen Schriftsteller und Anstaltsinsassen Robert Walser auf einer historischen Fotografie. So beginnt er den alten Mann zu suchen und findet ihn im nahe gelegenen ehemaligen Kloster, das jetzt Pflegeheim ist.


Loser, so sein Name, wird dem Erzähler zur Projektionsfläche für die Erinnerung an die Spaziergänge und Gespräche Carl Seeligs mit Walser – und doch auch wieder nicht, denn Loser behauptet sich mit seinen Geschichten von Hilfs- und Gelegenheitsarbeiten.
Noch einmal greift E. Y. Meyer diese Geschichte einer Ähnlichkeit auf und erweist sich als Meister der feinen Beobachtung und der präzisen Beschreibung. Zwei Essays über Robert Walser begleiten die Erzählung.


FOLIO VERLAG WIEN BOZEN
www.folioverlag.com

Auslieferung März 2006

ISBN 3-85256-341-0

» Details      » Dieses Buch kaufen


E. Y. MEYER
DIE STIMME DES TOTEN GENERALS
EIN REQUIEM AUF DIE SCHWEIZ


Uraufgeführt am 13. JANUAR 2006, in der Französischen Kirche in Bern

«Abgesang auf die Schweiz: Mit einem 'Hasta la vista, Baby!' nimmt Schriftsteller E. Y. Meyer in seinem Requiem von einer toten Schweiz Abschied. Acht Berner Komponisten interpretieren die literarische Totenmesse.»
Der Blick, Zürich

«Nach uns die Schweiz: In einer funkelnden Suada übt E. Y. Meyer Kulturkritik. 'La Suisse n'existe plus', lautet die Diagnose. Todes-
ursache: Die Schweiz hat den Geist aufgegeben.»

Der Bund, Bern
Artikel lesen

«Ein roter Teppich für den toten General: E. Y. Meyer ist der Zeremonien-
meister. Er begleitet eine Demokratie auf ihrem letzten Gang. Wir tragen einen Staat zu Grabe.»
Bieler Tagblatt, Biel
Artikel lesen

«E. Y. Meyer schrieb für das Festival 'L'Art pour l'Aar' ein Requiem auf die Schweiz. Im Gespräch erzählt er, woran das Land gestorben ist.»
Berner Zeitung, Bern
Artikel lesen


DER RITT

Roman

Der menschliche Ritt nach dem Sinn des Lebens
am Beispiel des legendären Schweizer Schriftstellers Jeremias Gotthelf

2. Auflage


Buchpreis des Kantons Bern 2005



"Der Ritt" ist der erste Roman, in dem Gotthelf selber der Romanheld ist.



"Der Ritt durch das gärende Universum des jungen Pfarrers unterwegs zu seinem geistigen Ort als Schriftsteller und zugleich in das reale winterliche Lützelflüh ist ein Husarenritt, der seines Temperaments würdig ist.
Eine ungemein suggestive und kraftvolle Prosa, zu der man jeden Leser nur beglückwünschen kann."

Adolf Muschg

"Wie E. Y. Meyer Erinnerung und Erwartung des einsamen Reiters entstehen lässt, das ist einfach wunderbar. Mich hat das Buch sehr bewegt."
Siegfried Lenz


"Ich lese, lese wieder: Der Ritt."

Werner Weber

"Der menschliche Ritt nach dem Sinn: Jeder muss selber reiten, doch manchmal, eine Wegstrecke lang, wenigstens in Gesellschaft."

Samuel Schmid, Bundespräsident der Schweiz



Am 1. Januar 1831 ritt Albert Bitzius von Bern nach Lützelflüh.
Dass die Vikariatstelle, die er dort antrat - die vierte nach Utzenstorf, Herzogenbuchsee und Bern -, seine letzte sein würde und dass er bis zu seinem Tod in Lützelflüh bleiben sollte, wusste er nicht. Dass er neben seiner Tätigkeit als Pfarrer in nur achtzehn Jahren ein gewaltiges literarisches Werk (20'000 Druckseiten) schaffen und unter dem Namen Jeremias Gotthelf veröffentlichen würde, hätte er höchstens ahnen können.
Der Ritt von Bern nach Lützelflüh erwies sich im Leben des Albert Bitzius nachträglich als die entscheidende Zäsur.
Wie dieser Ritt verlief, was während der fünf Stunden in dem dreiunddreissigjährigen Mann vorging, wie er sein bisheriges Leben sah, was für Erinnerungen in ihm auftauchten, mit welchen Dämonen er zu kämpfen hatte, was er von der Zukunft erwartete, wird erzählerisch nachvollzogen.
Nicht Jeremias Gotthelf, der berühmte, heute von Klischees überlagerte Schriftsteller, wird gezeigt, sondern der wenig bekannte junge Mann, der er zuvor war. Der wilde Albert Bitzius, in dem die Voraussetzungen für das spätere Schöpfertum entstanden. Route des Ritts: Bern - Gümligen - Rüfenacht - Worb – Bad Enggistein - Walkringen - Bigenthal - Gomerkinden - Schafhausen - Goldbach - Lützelflüh.

Fotografiert von Hansueli Trachsel, 3047 Bremgarten

» DEUTSCHE BÜCHER. Forum für Literatur (PDF 37KB)
» Basler Zeitung 1.12.04 (PDF 110KB)
» Bieler Tagblatt 26.11.04 (PDF 167KB)
» Coopzeitung 17.11.04 (PDF 317KB)
» Zeitzeichen November 04 (PDF 250 KB)
» Schweizer Illustrierte 27.9.04 (PDF 500 KB)
» Bernerzeitung 28.8.04 (PDF 228 KB)
» Bieler Tagblatt 26.8.04 (PDF 233 KB)
» Bernerzeitung vom 16.1.04 (PDF 89 KB)
» Bernerzeitung vom 19.1.04 (PDF 88 KB)
» NZZ vom 19.1.04 (PDF 22 KB)




E. Y. Meyer am Fernsehen:
E. Y. Meyer in STAR TV
"Glogger-Talk" vom 11.11.04
Helmut Maria Glogger im Gespräch mit E. Y. Meyer
über den Gotthelf-Roman "Der Ritt"

Eine DVD-CD oder VHS-Videokasette der Sendung kann bestellt werden unter: info@startv.ch oder Tel. 044 554 44 44

E. Y. Meyer in U1 TV STATION
am 20. und 21. Oktober 2004
im "Stöhlker-Talk" mit Klaus J. Stöhlker
über den Gotthelf-Roman "Der Ritt"
22.00-22.25 / 10.30-10.55 Uhr

Eine VHS-Videokasette der Sendung kann bestellt werden unter:
info@u1tv.ch oder Tel. 01 733 44 99